Südtirol

Die Hofchronik

Der Glinzhof wurde im Jahre 1.500 erstmals urkundlich erwähnt.

Steile Wiesen und schwer zugängliche Wälder machten das Überleben auf 1.500 m Meereshöhe zur täglichen Lebensaufgabe. In der Nachkriegszeit wanderte bis auf unseren Vater Jakob eine gesamte Generation in ein „besseres“ Leben aus. Nur wegen der unendlichen Liebe zum „Hamatl“ blieb Jakob am Hof. In der Mineralwasserfabrik „Kaiserwasser“ verdiente er sich ein Zubrot um den kleinen Hof am sonnigen Innichberg zu erhalten. Mühsam war auch der Weg zum Arbeitsplatz und nach Innichen. Schritt für Schritt über den alten Kirchweg musste der Fußweg oft auch mehrmals täglich gemeistert werden. 

 

1972

Im Jahre 1972 wurde dann eine Hofzufahrt von Innichen herauf errichtet. Erst jetzt sah Vater Jakob eine reelle Zukunft.

1973

Frischer Wind zieht ein in den alten und doch recht armseligen Hof. Mutter Maria war Köchin in einem renommierten 4-Sterne-Haus im Gadertal. Das dort Erlernte und zur Leidenschaft gewordene wollte Sie auch hoch oben am Innichberg weiterleben. Als treibende Kraft am Hof animierte sie Vater Jakob ein Waschbecken für fließend Wasser in die „Gitschenkammer“ und das „Mittelzimmer“ einzubauen. Heute Zimmer N. 1 + 2. Mit viel Idealismus begann sie Zimmer an Urlauber zu vermieten. Zu dieser Zeit (1974) war der Glinzhof der einzige Bergbauernhof in ganz Südtirol der Zimmer vermietete.

1975 & 1976

werden die Kinder Manfred und Angelika geboren. Von Jahr zu Jahr wird der Glinzhof saniert und immer wieder den modernen Ansprüchen der Gäste angepasst. Schon bald wird die max. Anzahl von 6 Gästezimmern erreicht. Vater Jakob erkrankt und muss im Jahre 2000 sterben. Manfred übernimmt mit 18 Jahren (!) den elterlichen Hof. Mit neuem Schwung, blickt der Glinzhof glanzvollen Zeiten entgegen. 


2001

wird eine Solaranlage zur Wassererwärmung gebaut

 

2002

werden Stall und Stadel neu errichtet. Die Landwirtschaft soll weiterhin das Fundament des Hofes bleiben. Auf dem Dach wird die erste Photovoltaikanlage in Innichen errichtet und produziert 30 KW Strom.


2006

wird oberhalb des Glinzhofes das kleine Restaurant „Bergstube“ errichtet. Hygienische Bestimmungen machen das Kochen in der alten Bauernküche unmöglich.





2006

Einbau einer modernen Hackschnitzelanlage zur umweltfreundlichen Energiegewinnung.


2007

verstirbt nach kurzer Krankheit unsere liebe Mutter Maria. Ein Schock für den Hof und viele liebgewonnener Gäste.


2008

wird der Glinzhof generalsaniert. Der Wintergarten an der Sonnenseite bietet viel Platz und erweitert die Frühstückstube. Sämtliche Strom- und Wasserleitungen wurden erneuert. Eine Brandmeldeanlage wird eingebaut.


2009

ist ein Jahr der besonderen Freude: Manfred & Alexia heiraten mit vielen Freunden und Gästen.


2010

wird im April der kleine Max geboren.


2011

werden die Autoabstellplätze überdacht und eine Garage errichtet.

 

2012

wird erstmals das neue Luxuschalet vermietet.


2012

Einbau eines modernen Holzgas-BHKW zur CO2-neutralen Gewinnung von Strom und Warmwasser.

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